Anika Tipp

erste Vorsitzende

1980 geboren, bin ich hier in Alzenau in den Kindergarten und zur Schule gegangen. Ich habe als Kind eigentlich immer nur draußen gespielt. In Hörstein und später dann mit dem selbstgegründeten „Hundeclub“ auf den Kälberauer Apfelwiesen. Ich weiß noch, dass ich mich immer so gut aufgehoben, selbstbestimmt und frei gefühlt habe, draußen. Die Büsche und Bäume und die Landschaft waren einfach Teil von uns, unserem Spiel. Diese Verbundenheit ist so erdend und wärmend. 2006 habe ich mein Studium der Soziologie in München abgeschlossen und bin 2007 als Privatlehrerin für Deutsch nach Südafrika. Aus ein geplanten „paar Monaten“ wurden sechs Jahre, in denen ich vielen interessanten Tätigkeiten nachgehen durfte. Inzwischen arbeite ich nun schon seit 5 Jahren als Lehrerin an einer Grundschule in Hanau und leite aktuell einen Vorlaufkurs. Ich lasse Montessori- und Waldorfpädagogik in meine Arbeit einfließen und bin bekennende Verfechterin der Bindungs- und Bedürfnisorientierung. Durch meine Tochter (*2012) kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit dem Konzept „Draußenkindergarten“. Sie war drei Jahre lang bei jedem Wind und Wetter in der Natur – und sie hat es geliebt. Jeden Tag. Und besonders wenn es wie aus Eimern geschüttet hat. Um auch meinem Sohn (*2017) diese Möglichkeit zu bieten, wollen wir jetzt – mit einem starken Team – gemeinsam Natur- und Erlebniskindergärten gründen

Thorsten Jakob

pädagogischer Leiter

Ich bin als Kind so aufgewachsen, wie man es aus vielen Büchern kennt: auf einem kleinen Dorf, in dem sich Fuchs und Hase „Gute Nacht sagen“. Für die Tiere und Pflanzen draußen konnte ich mich schon immer begeistern und mit meinen Spielfreunden habe ich die tollsten Abenteuer erlebt. Mir war schon als Kind klar, dass wir nicht Herr, sondern Teil der Natur sind. Es ist unsere Aufgabe, sie so zu erhalten, dass sie aus sich heraus immer wieder neues Leben hervorbringen kann. Albert Schweitzer hat einmal gesagt: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ Kindern die Natur als sicheren Entwicklungsraum zu geben, wo ihnen Wurzeln und Flügel wachsen und wo sie eine tiefe Liebe zum Leben erfahren, ist ein Geschenk, das ich ihnen mit auf ihren Lebensweg geben möchte. Aus Dankbarkeit für das, was ich als Kind erfahren habe. Ich engagiere mich seit über 20 Jahren für Naturpädagogik und Umweltbildung: ob als Leiter eines Waldkindergartens, als Jugendbildungsreferent, als Fachkraft in der Jugendhilfe oder ehrenamtlich im Naturschutz. Ich freue mich, dass ich meine Erfahrungen nun als Papa in den Verein „NaturErlebnis“ mit einbringen kann. Und ich freue mich auf alle Menschen, die auch auf diesem Weg unterwegs sind!

Ronja Repking

zweite Vorsitzende

Wenn ich zurückdenke sind es vor allem Kindheitserlebnisse in der Natur die mich geprägt haben und heute noch bereichern. Dies möchte gerne meinen und allen anderen Kindern in unseren Naturkindergärten weitergeben.

Peter Löwenhaupt

Kassenwart

Schon früh in meinem Leben war Natur und draußen sein meine Welt. Als 7-Jähriger machte ich meine erste 2.000HM Wanderung und auch bis heute bin ich Bergsportler. Ich arbeitete viele Jahre als Jugendreiseleiter oder Guide im Bereich Teambuilding

Andreas Strehl

Öffentlichkeitsarbeit & Schriftführer

Aufgewachsen in ländlicher Idylle, hatte ich eine Kindheit in und mit der Natur. Die Gründung des NaturErlebnis e.V. war einfach perfektes Timing! Denn so hatte ich mir den Kindergarten für meine eigenen Kinder immer gewünscht und so lebe auch ich: wenig Schnickschnack, viel Kreativität, viel Miteinander, Spaß, auch im Regen und na klar, logisch: viel Natur

Tatiana Manger

Organisation & Planung

Eine meiner Devisen lautet: „Nimm ein Kind an die Hand und entdecke die schöne Welt, die du schon längst vergessen hast.“ Für Kinder ist die Natur der größte Spielplatz, der ihrer Kreativität freien Lauf lässt. Mir ist es wichtig, dass Familien im Einklang mit der Natur sind und lernen wie schützenswert sie ist. Daran aktiv beteiligt zu sein, ist eine tolle und auch prägende Erfahrung.

Felicitas Manger

IT

Viele meiner Kindheitserinnerungen spielen in den Wiesen und Wäldern meines Elternhauses. Auch jetzt möchte ich meiner Tochter zeigen, wie toll die heimischen Wälder sind und wie wundervoll die Natur ist. Es bereitet mir große Freude ihr beim Erkunden der Natur zu zusehen. Die Faszination in ihren Augen zu sehen, wenn sie auf Entdeckungsreise geht, ist großartig